Umbaudokumentation meines M3 E46 "CS"
Mit folgender Bilderdokumentation sollen die div. Umbauten und Wartungsarbeiten an meinem M3 E46 "Clubsport" dokumentiert werden. Als Ausgangsbasis dient ein 2002er BMW M3 E46. Der Motor hat serienmäßig 252 kW (343 PS) Leistung und 365 Nm Drehmoment. Der Wagen ist natürlich ein 6 Gang Handschalter. |
Am Ende dieses Umbaus wird ein weiterhin voll Strassen- (aber nicht unbedingt Alltags-)tauglicher M3 stehen, bei dem z.B. die Teppiche vorne drinnen bleiben, ein Radio mit Freisprecheinrichtung auch nicht fehlt aber trotzdem alles was das Sportfahrer- und insbesondere das Drifterherz begehrt umgebaut ist: Schalensitze, Rennfahrwerk, hydraulische Handbremse, Uniball-Fahrwerklagerung, "Square"-Reifensetup, usw.
Als Budget für den Umbau habe ich etwa EUR 18.000,- kalkuliert, zzgl. Basis-Fahrzeug und Arbeitsstunden.
Das Fahrzeug habe ich im September 2015 in relativ seriennahem aber mäßigen Zustand gekauft und dann sofort umfangreich umgebaut. Beim Umbau half und hilft Jan Heiler tatkräftig mit und steht neben Rat besonders auch mit Tat unterstützend zur Seite. Auch vielen Dank an Gregor Oberhoff für die ausgezeichneten Schweissarbeiten sowie ein großes Dankeschön an Sebastian Hunger und Hans-Jürgen Reiss für die Hilfe bei der aufwändigen Handbremskonstruktion. Dazu lieferte Mario Kressel von MK Rennsporttechnik haufenweise qualitativ hochwertiger Motorsportteile und half mit vielen guten Tipps und Infos weiter. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Beteiligten, ohne die dieses Auto nicht in der Form hätte entstehen können!!! |
Inhaltsverzeichnis
Die Ausgangsbasis
Ich suchte nach einem Handschalter, ohne Schiebedach und idealerweise in derselben Farbe wie mein anderer E46, nämlich Titansilber. So kann ich bei Bedarf leicht und schnell Karosserieteile tauschen. |
Leer räumen
Im Innenraum galt es etwas auszumisten und Platz zu schaffen. Nicht ganz so extrem wie beim Schwesterauto aber die Leder-Wohnlandschaft und zumindest die hinteren Teppiche und Verkleidungen mussten raus. |
Hinterachsaufnahmen verstärken und abstützen
Ein großes Problem beim E46 M3 ist das Karosserieblech im Bereich der Hinterachsaufnahmen. Dort entstehen durch die Kippbewegung des HA-Trägers bei jedem Lastwechsel Belastungen welche im Laufe der Zeit zu Rissen führen können. Leider war auch dieser Kandidat massiv betroffen. |
Zur Reparatur muss die Hinterachse ausgebaut... |
und die entsprechenden Stellen blank geschliffen werden. |
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Dann die passgenauen "HD Einschweissbleche" von MK Rennsporttechnik... |
die bereits fertig konfektioniert, gebohrt und gekantet geliefert werden. |
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Die Bleche an den entsprechenden Stellen positionieren... |
und sauber verschweissen. Vielen Dank an Gregor, der die umfangreichen Schweissarbeiten wieder mal in perfekter Qualität erledigt hat! |
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So schaut es dann nach dem Schweissen aus... |
danach wieder anschleiffen... |
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und dann alle vier verschweissten und angeschliffenen Stellen... |
mit Rostschutzfarbe überstreichen und danach noch Unterbodenschutz und Hohlraumkonservierung drauf. |
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Da der Wagen aber zukünftig etwas höher beansprucht werden wird, habe ich mich für eine zusätzliche Abstützung der vier Aufnahmepunkte von oben entschieden. |
Dazu werden über den entsprechenden Stellen von oben Rechtecke ausgeflext, ein Rohr aufgesetzt und mit einem neuen Blech das rechteckige Loch wieder verschlossen. |
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Dazu dann noch ein Rohr auf den Dom gesetzt um dort die Domstrebe und die Aufnahmepunkte abzustützen. |
Dies dient auch als Vorbereitung für den Umbau auf Federbein, bei dem der Dom dann höheren Kräften ausgesetzt ist. |
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Diese Prozedur ist recht zeitaufwändig da die Rohre mühsam nach und nach angepasst... |
und möglichst passgenau eingeschweisst werden müssen. |
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Der hintere Teil ist nun fertig. |
Vorne dann dasselbe Spielchen... |
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Löcher wieder zumachen... |
Querstrebe setzen... |
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Sauber verschweissen alles... |
und die Abstützung nach hinten hoch zu den Domen. |
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Fertig ist die Abstützung... |
Hier sollte zukünftig also nix mehr anbrennen... äääh... ausreissen! Und für zusätzliche Streifigkeit sorgt die Konstruktion ebenfalls. |
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Nun noch mit Brantho Korrux in Graualuminium drüberpinseln... |
und die Sache sieht richtig schick aus. |
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Das Rückbankblech habe ich ebenfalls in der Farbe gestrichen... |
und den Kofferraum natürlich auch. So gibt das ein ordentliches Gesamtbild und die Farbe ist wieder so gewählt, dass man den Staub und Dreck nicht so schnell bzw. deutlich sieht. |
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Hinterachse neu lagern und einbauen
Der Hinterachsträger ist serienmäßig mit Tonnenlagern aus Gummi mit der Karosserie verbunden. Um eine "direktere" Hinterachse mit weniger Eigendynamik zu erzielen wurden diese Lager gegen starre Alulager sowie die Gummi-Längslenkerlager gegen spielfreie Uniball-Lager getauscht. Beide Teilesätze stammen wieder von MK Rennsporttechnik, vielen Dank hierfür an Mario Kressel! |
Achsgetriebe
Achsgetriebeumbauten sind ja bekanntermaßen mein Spezialgebiet und daher bin ich natürlich auch bei diesem Wagen keine Kompromisse eingegangen und habe sowohl die zu lange Serien-Achsübersetzung als auch die träge ansprechende Seriensperre über Bord geworfen und durch was Ordentliches ersetzt. |
KW Competition 2-fach verstellbares Fahrwerk
Da im Schwesterauto das "KW Competition 3-fach" verbaut ist und ich davon sehr begeistert bin, bei diesem Projekt das Budget aber deutlich knapper ist, habe ich mich für das Competition 2-fach entschieden. Es fehlt nicht nur die Einstellmöglichkeit der High-Speed Druckstufe sondern es ist als 2-Rohr Dämpfer ausgeführt und damit eine ganz andere Dämpfertechnologie als beim 3-fach Fahrwerk, welches auf der 1-Rohr Technik basiert. Ich bin gespannt auf die Performance im Vergleich zum 3-fach und zum Clubsport, welches ich im E92 M3 verbaut habe.
Vielen Dank an Michael Grassl und Mario Kressel für die vielen wertvollen Tipps rund um das Fahrwerk, die Konfiguration und dessen Setup. |
KW Stabilisator-Set
Gerade bei einer relativ weichen Feder-/Dämpferabstimmung machen entsprechend starke Stabilisatoren Sinn um die Wankneigung des Fahrzeugs in Kurven zu reduzieren. |
Stehbolzen
Radschrauben sind eine nervige Sache wenn man oft Räder wechselt und ggf. auch mal Distanzscheiben verbaut. Ein Umbau auf Stehbolzen ist daher bei allen meinen Autos obligatorisch. Hier kommt eine Variante zum Einsatz, bei der das Gewinde erst nach einigen Millimetern anfängt. So kann man die Radmuttern problemlos und schnell aufstecken ohne sie zu verkanten. Dazu sind sie mit einem Innen-Sechskant versehen, was das Einschrauben vereinfacht. |
Motor überarbeiten
Der Motor ist zwar ein Austauschtriebwerk aber auch das hat inzwischen schon wieder gute 100k km hinter sich. Also höchste Zeit für den obligatorischen Pleuellagerschalenwechsel und ein paar andere Dinge... |
Zunächst wird der Motor an der Motorbrücke aufgehängt und dann gekippt und das Getriebe abgeschraubt. |
Anschließend kann der Motor mit einem Kran aus dem Wagen gehoben werden. Wir haben ihn auf einer Palette zwischengelagert und dann an einen Motorständer montiert, um ihn bequem drehen zu können. |
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Hier der leere Motorraum. |
Und der auf dem Kopf stehende Motor an dem die Ölwanne bereits entfernt ist. So ist der Blick frei auf den Kurbeltrieb und die Ölpumpe mit den Ansaugschnorcheln. |
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Die Pleuellagerschalen sahen für gute 100k km Laufleistung noch ganz ok aus. Lediglich am fünften Zylinder waren deutliche Laufspuren zu sehen. |
Anschließend wurden die neuen Lagerschalen eingesteckt... |
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und streng nach Vorschrift die neuen Pleuelschrauben dreimal mit jeweils 5Nm, 30Nm... |
und 105° festgezogen. |
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Die Ölpumpe wurden auch zerlegt und begutachtet... |
hat aber soweit alles gepasst. |
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Auch der Regelkolben sah tadellos aus und hatte keinen Riefen oder größeren Laufspuren. Also alles wieder rein und Motor unten zuschrauben! |
Nun den Motor wieder richtigrum drehen, Ventildeckel abnehmen und als nächstes war das Vanos dran. |
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An der Vanos-Einheit war recht viel Öl-Schlamm... |
und auch die Zahnwellen sagen recht verklebt aus. |
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Also alles zerlegen, in dem Zuge noch die alten Imbusschrauben der Zahnräder gegen die neue Variante mit Torx-Kopf tauschen... |
und die Tellerfedern gegen Stärkere vom S62 Motor tauschen. |
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Um die Steuereinheit hat sich Jörg Probst von Vano-Tech gekümmert, Ölpumpenscheibe modifiziert, alles überholt, optimiert und neu gedichtet. |
Die Zahnwellen wurden neu gelagert und das Spiel verringert. |
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Und die ganze Einheit dann wieder am Kopf montiert. |
Danach noch das Ventilspiel kontrolliert... |
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hat aber gepasst! |
Also Motor wieder rein! |
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Achso... Sekundärluftpumpe habe ich auch noch ausgebaut und das Loch im Kopf mit einem Blindstopfen verschlossen. |
Und last but not least das Wichtigste: die DME den Bedürfnissen anpassen lassen. Natürlich bei Oliver Enenkel von OEmotors. |
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Einmassenschwungrad und Kupplung einbauen
Bei der Schwungscheibe musste das serienmäßige Zweimassenschwungrad einer nur 5kg schweren Einmassenvariante weichen. Auch diese kommt ursprünglich von MK Rennsporttechnik, wobei ich sie netterweise von Thomas Hagmann zu einem Freundschaftspreis übernehmen konnte. Und weil das Budget bei diesem Projekt etwas knapper kalkuliert ist als beim Schwesterauto habe ich mich ansonsten für die Serienkomponenten entschieden. Reibscheibe und Druckplatte bleiben also Serie. |
Querlenkerlager
Um die Lenkpräzision zu erhöhen, habe ich die Vorderachs-Querlenkerlager welche in Serie aus Gummi sind gegen welche aus Alu und Kunststoff ersetzt. Die Teile kommen wieder von MK Rennsporttechnik und sind sehr edel und hochwertig gefertigt. |
Sitze, Gurte und Lenkrad
Sitze, Gurte und Lenkrad müssen bei einem Spassauto einfach "passen". Ein Sitz muss perfekten Seitenhalt bieten, das Lenkrad gut in der Hand liegen sowie den richtigen Abstand haben und Gurte sollten möglichst einfach zu bedienen bzw. verstellen sein. |
hydraulische Handbremse einbauen
Eine hydraulisch auf die hintere Bremsanlage wirkende Handbremse ist bei einem Driftauto obligatorisch. Man kann damit viele lustige Dinge anstellen und hat einfach im wahrsten Sinne des Wortes "einen Stellhebel mehr" an Bord; nicht nur um Drifts bereits auf gerader Strecke einzuleiten sondern auch um während des Drifts korrigieren und feinjustieren zu können. Wenn man einmal "mit" gedriftet ist, will man eigentlich nicht mehr ohne Fahren. Der mit dem sauberen Einbau verbundenen Aufwand ist durchaus beträchtlich. Der Bremshebel soll möglichst nah ans Lenkrad, allerdings ist dort unten neben der Schaltkulisse kein Platz für die nötige Mechanik und den Zylinder. Daher habe ich hier ein recht aufwändiges System verbaut, welches sicher aber sehr sauber integrieren lässt und ergonomisch trotzdem top bedienbar ist.
Vielen Dank für die Hilfe bei der Realisierung dieses "Mammutprojekts" an Sebastian Hunger und Hans-Jürgen Reiss, mit denen ich mir diese Konstruktion ausgedacht und umgesetzt habe. Danke auch an Jan Heiler für die Hilfe beim Anschluss an die Bremsleitungen. Wer diese Variante nachbauen will, kann sich gerne an mich wenden, ich habe noch einige Teile hier liegen. |
Als Ausgangsbasis dient ein AP Racing Doppelzylinder, welcher zwar leider recht teuer, dafür aber sehr hochwertig verarbeitet ist und v.a. eine tadellose Funktion gewährleistet (im Gegensatz zur Variante mit zwei Parallel befestigten Wilwood Einzelzylindern, welche sich als ziemliche Farce herausstellten). |
Dazu hat Sebastian mir einen schmalen aber sehr stabilen Sockel gezeichnet und einen Prototyp lasern lassen. |
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Auch die Betätigung kommt aus Sebis Feder (Zeichnung) und Firma (Umsetzung). Die Anbindung unten ist mit spielfreien Gleitlagern realisiert die über perfekt eingepasste Drehteile in den Sockel geschraubt werden. |
Diese Variante ist weder optisch noch technisch mit dem Billigkram der fertig angeboten wird zu vergleichen. Sie spielt allerdings auch finanziell in einer anderen Liga. |
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Hier also der erste Versuch mit der vagen Hoffnung, diese Kontruktion irgendwie links neben dem Schalthebel auf die Mittelkonsole tackern zu können. |
Leider sind aber sowohl die Serien-Handbremse als auch der Rückwärtsgang massiv im Weg. |
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Also Plan B: den perfekten Hebel gezeichnet und lasern lassen... |
Sebi hat eine Umlenkkonsole gezeichnet und gefräst... |
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die genau vor die Schaltkulisse montiert werden kann... |
also anzeichnen, bohren und Gewindenieten einpressen. |
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In der Zwischenzeit hat Hans-Jürgen die Konsole mit einer Welle versehen an dessen beide Enden zwei Stahlbleche geschweisst wurden. |
Auf der Fahrerseite kommt der Hebel dran, Beifahrerseitig die Schubstange welche die Kraft nach hinten zum Zylinder überträgt. |
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Der Hebel wurde formschlüssig ausgefräst... |
und wird dann mit der Stahlblech-Lasche verschraubt. |
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So sieht die Betätigungsmechanik dann aus... |
und so dann im Auto verbaut. |
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Dann noch ein wenig das Plastik zuercht sägen und feilen... |
Und wir kommen der Sache langsam aber sicher näher... |
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Hier die Alukonsole welche hinten die Konsole für den Doppelzylinder aufnehmen wird. |
Diese Alukonsole wird an den drei serienmäßig vorhandenen Befestigungspunkte der Serienhandbremse verschraubt. Auf die darin eingepressten Stehbolzen wird dann die U-Profil Konsole verschraubt. |
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Danach kann der Doppelzylinder dort einziehen, hier sind auch die Bremsleitungen bereits angeschlossen... dazu später noch mehr. |
Hier die neue Umlenkung die von vorne das Uniball Gelenk der Schubstange aufnimmt (welches in der Höhe dreistufig verstellbar ist) und hinten das Uniball der Zylinder-Schubstange (2-fach verstellbar). |
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Und so sieht das ganze dann montiert aus. Durch die Verstellung kann der Hebelweg und die nötige Kraft zur Betätigung verändert werden (weiter Weg und geringe Kraft oder kurzer Weg bei höherem Kraftaufwand). |
So sieht die ganze Konstruktion dann im Überblick aus. |
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Den Anschluss der Bremsleitungen an den Zylinder habe ich mit maßgefertigten Stahlflex-Leitungen von Fischer ausgeführt (vielen Dank an Pascal Turfkruyer von raceandparts.de für die Hilfe). |
An der Karosse hinten die entsprechenden Durchführungen gebohrt... |
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und die originalen Bremsleitungen gekappt und gebördelt... |
So sieht der Anschluss dann untern Auto aus. Wenn der ganze Hitzeschutzkram dann wieder installiert ist wird davon fast nichts mehr zu sehen sein. |
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Blendschutzfolie kleben
Obligatorisch bei einem Rennfahrzeug ist die Blendschutzfolie auf der Frontscheibe. Wenn das Fahrzeug auch im Straßenverkehr bewegt wird sollte dieser Klebestreifen allerdings nicht zu weit nach unten gezogen werden, sonst ist die Sicht beispielsweise auf Ampeln etwas eingeschränkt und das kann nerven. |
GT4 Heckflügel montieren
Ebensowenig wie die Blendschutzfolie darf bei einem Renner natürlich der Heckflügel fehlen. In diesem Falle kommt die "mittelgroße" GT4 Variante (größer als die GTS Version, kleiner als der GTR Flügel) zum Einsatz. Flügel sowie die Alu-Halterungen kommen von MK Rennsporttechnik und sind wie immer in hervorragender Qualität. |
Bremsanlage erneuern
Die Bremse war auch recht verschlissen und v.a. die Bremsperformance auf der Hinterachse sehr bescheiden, was recht hohe Kräfte beim Einsatz der Handbremse erforderte. Daher wurde die komplette Bremsanlage renoviert mit neuen original BMW Scheiben, Stahlflex-Bremsleitungen von Fischer (Danke an Pascal von raceandparts.de) sowie DS1.11 Rennbelägen von Ferodo (Mischung "W"). |
und Action...
AfterWork-Drift im FSZ Hockenheimring am 09.03.2016 |
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sold...
Ich habe den Wagen am 06.05.2017 verkauft, um mich dem Nachfolgeprojekt M3 V8 DKG widmen zu können.
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